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Mein Sicherheits-Programm!
Die 600.000 angezeigten Straftaten pro Jahr, das sind fast 70 pro Stunde, sprechen eine deutliche Sprache: Es herrscht Handlungsbedarf!
Holt die Mariahilferstraßen-Cops!
Alarmstufe Rot für Wien Shopping-Boulevard Nummer Eins! Betrüger, Diebe, Dealer, Schnorrer… es scheint, als habe sich das ganze Gesindel der Stadt hier versammelt. Eine schnelle Eingreif-Truppe ist längst erforderlich! Zur Pressemeldung
Der Bettler-Mafia endlich das Handwerk legen!
Kranke, Kinder und Frauen werden von organisierten Banden zum Betteln gezwungen. Sogar die Wiener Linien tolerieren diese moderne Sklaverei in den U-Bahnstationen. Den Opfern muss sofort ärztliche Hilfe angeboten werden. Zur Pressemeldung
Neuer Grenzschutz gegen Ostbanden!
Seit es gar keine Grenzkontrollen mehr gibt, kommen immer mehr Kriminal-Touristen zu uns. Ihre Souvenirs sind Autos, Schmuck und Bargeld. Mit vollen Taschen spazieren sie dann einfach wieder aus Österreich raus! Und die Polizei darf flüchtige Täter nicht mal über die Grenzen verfolgen.
Mehr Geld für „CSI-Vienna“!
Tausende Spuren werden zwar auf Tatorten aufgenommen und in unseren weltbesten Laboren analysiert, verstauben dann aber in irgendwelchen Schubladen. Geld und Personal fehlt, um sie auszuwerten.
Eigenes Kriminallabor für Wien!
In Wien gibt‘s nicht mal ein eigenes Kriminallabor und die Gerichtsmedizin musste die Obduktionen zeitweise sogar in Containern am Zentralfriedhof durchführen!
„Big Brother“ für eine saubere Städte!
Alle Plätze, die für Drogenhandel, illegale Prostitution und Alkohol-Exzesse amtsbekannt sind, sollten von der Polizei mit Video überwacht werden. Test haben gezeigt: Dort wo gefilmt wird, ist die Zahl der Delikte stark rückläufig!
Mehr Rex-Kommissare gegen Drogen!
Gerade mal 26 Spürhunde sind österreichweit als Unterstützung für unsere Zollbeamten im Einsatz!
Zwangs-Kastration für Kinderschänder!
Plus: Einführung einer Sexualstraftäterdatei. Lebenslange Überwachung durch eine regelmäßige Meldepflicht bei Behörden! Berufsverbot für Sexualstraftäter, wenn dieser Beruf den Umgang mit Minderjährigen umfasst!
Green Card statt Massen-Zuwanderung!
Österreich soll sich seine Zuwanderer selbst aussuchen können! Vorbild ist das kanadische „Green Card“-Modell.
Abschiebung ausländischer Straftäter!
Weit über 50% der Inhaftierten sind keine österreichischen Staatsbürger. Gefängnisstrafen sollten generell im Heimatland abgesessen werden!
Integration ist soziale Sicherheit!
Wer zu uns kommen möchte, hat unsere Sprache zu lernen und sich unserer Kultur anzupassen. Plus: Ausweisung von Hasspredigern und religiösen Fanatikern.
Good-Bye, liebe Asyl-Betrüger!
Österreich ist ein gastfreundliches Land und politisch verfolgten Menschen gewähren wir selbstverständlich gerne Aufenthalt. Kein Verständnis haben die Bürger allerdings für Asyl-Betrüger, Sozial-Schmarotzer, Schläger- und Einbrecher-Banden! Wer kriminell wird, hat sein Gastrecht verwirkt und gehört sofort abgeschoben!
Stopp der Asyl-Prostitution!
Asylwerber haben in Österreich keine Arbeitserlaubnis. Die SPÖ hat in Wien eine Ausnahme gemacht: Asylwerberinnen dürfen bei uns ganz legal als Prostituierte arbeiten. Diese armen Frauen werden dadurch ja regelrecht auf den Strich getrieben!
Wir brauchen keine „Flüchtlingslager“
Österreich ist durch das „Dublin-Abkommen“ kein klassisches Asylland mehr. Diese Verpflichtung ist auf die umliegenden EU-Mitglieder übergegangen. Wir brauchen daher keine „Flüchtlingslager“ mehr!
„Kurzer Prozess“ für Asylwerber!
Es kann doch nicht seit, dass Asylverfahren über Jahre andauern! Asylverfahren gehören daher am schnellsten Weg über den Asylgerichtshof abgewickelt und Asylwerber aus sicheren Drittstaaten auf Basis des Dublin-Abkommens umgehend abgeschoben!
Kein Asyl-Diktat aus Brüssel!
Die EU will ganze Familien von Asylwerbern ins Land holen und sie mit „Sozialhilfe“ durchfüttern! Humanitäre Hilfe ja, aber dieses System würde Österreich zu einem Paradies für Asylbetrüger machen und alle kleinen, ehrlichen, schwer arbeitenden Bürger vor den Kopf stoßen!
Sozialarbeit für Asylwerber!
Asylwerber sollen für ihre Verpflegung, Unterbringung und finanzielle Unterstützung auf Kosten der Steuerzahler eine entsprechende Gegenleistung, z.B. Sozialdienste leisten (etwa in der Straßenreiningung).
Erpressung des Staates nicht dulden!
Der Hungerstreik von Schubhäftlingen ist eine Form der Erpressung, die der Staat nicht zu dulden hat. Schubhäftlinge müssen zum Schutz ihres eigenen Lebens auch zwangsernährt werden können.
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