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Mein Jugend-Programm! Die meisten Politiker haben den Draht zur Jugend längst verloren! Umso wichtiger ist es, jemanden zu haben, der sich gerade jetzt für die Belange der Jugend einsetzt! Gleiche Rechte für alle Jugendlichen! Warum gelten im Burgenland andere Rechte für Jugendliche als in Wien und wieder andere in Vorarlberg? Einheitliche Jugendschutzbestimmungen sollen für ganz Österreich gelten! Volljährigkeit bereits ab 16! Mit 16 Jahren darf man in Österreich schon wählen! Der nächste Schritt ist eine Senkung der Volljährigkeit von 18 auf 16. Eine derartige Maßnahme würde der Jugend mehr Rechte, aber auch mehr Pflichten übertragen. Die „Pille“ gratis für Teenager! Immer mehr junge Mädchen werden ungewollt schwanger. Um Abtreibungen zu verhindern, soll es (so wie in Deutschland) auch bei uns die „Pille“ für Teenager gratis auf Rezept geben - z.B. vom Schularzt. Abschaffung der Wehrpflicht! Oft ist sie sogar ein Hindernis in den Berufseinstieg! Stattdessen ein attraktiver, freiwilliger Sozialdienst (Zivildienst) für beide Geschlechter sowie die Schaffung eines professionellen Berufsheers mit Schwerpunkt Grenzkontrolle und Katastrophenschutz. 1000 Euro Jugendstartgeld! Für jeden österreichischen Jugendlichen zwischen 16 und 18 als finanzielle Entlastung für Führerschein, Lehrabschlussprüfungen, Maturareise, die erste Wohnung oder ein Fahrzeug! Zinsloses Darlehen für erste Wohnung! Der erste Schritt in die Unabhängigkeit mit einer eigenen Wohnung ist für viele kaum finanzierbar. Dafür soll es ein zinsloses Darlehen geben, rückzahlbar nach spätestens zehn Jahren. Gemeindewohnungen fair verteilen! Tausende Wohnungen fehlen für österreichische Jung-familien, während der Ausländeranteil in den geförderten Wohnungen ins Unermessliche steigt. Die derzeitige Vergabe-Praxis benachteiligt die junge Generation in erheblichem Ausmaß. Damit muss Schluss sein! E-Card als Jugendausweis! Schülerausweise sind in allen Bundesländern verschieden und werden selten als amtlicher Ausweis akzeptiert. Lösung: Die bestehende E-Card einfach mit Foto aufwerten und einem Personalausweis gleichstellen. 100 Euro Schulstartgeld! Die Unterrichtsmittel werden immer kostspieliger. 100 Euro Schulstartgeld für jeden Schüler zu Beginn eines jeden Schuljahres würde die Eltern finanziell entlasten! Wahlfreiheit in der Schule erhalten! Die Einführung der gemeinsamen Schule der Sechs- bis Fünfzehnjährigen („Neuen Mittelschule“) ist ok, jedoch müssen dabei sowohl Wahlfreiheit als auch Leistungsprinzip weiterhin erhalten bleiben! 1 Unterrichtsstunde = 45 Minuten Pro Woche können zwei Stunden eingespart werden. Lehrer könnten zwei Lehreinheiten mehr unterrichten! Öffnung von Schulsport-Anlagen! Turnsäle und Sportplätze sollen auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung stehen, auch an Wochenenden und in den Ferien. Kostenlose Nachhilfe in den Ferien! Die Kosten für Nachhilfestunden explodieren – bis zu 30 Euro pro Stunde sind keine Seltenheit! Im Schnitt braucht schon jeder vierte Schüler Nachhilfe! Daher: Kostenlose Nachhilfe für “Nachzipfler” in den letzten Wochen der Sommerferien durch die Lehrer! Die Klassenzimmer stehen dann sowieso leer! Führerschein in der Schule! Den Theorieteil des Führerscheins könnte man doch schon - so wie den Erste Hilfe Kurs - in der Schule unterrichten! Somit wird der Schein auch billiger! Förderung der Freiwilligenarbeit Ehrenamtliche Tätigkeit, z.B. bei der Freiwilligen Feuerwehr oder beim Roten Kreuz soll durch spezielle Anreize (Freier Unizugang, Meisterkurse, u.ä.) gefördert werden. Lehrstellen fördern, fördern, fördern!!! Schaffung von Lehrstellen hat höchste Priorität! Der Staat könnte die Kosten für das erste Lehrjahr übernehmen, gerade um kleinen und jungen Unternehmen neue Anreize zu geben, einen Lehrling aufzunehmen! Förderung der Pflege von Angehörigen! Soziale Leistungen im Rahmen der Familie haben unschätzbaren menschlichen Wert und sind arbeits- und pensionsrechtlich anzuerkennen. Außerdem soll ein Lehrberuf „Pflege und Gesundheit“ geschaffen werden. Gesetzliche Regeln für‘s Praktikum! Praktikanten werden oft ausgenützt. Weder Arbeiterkammer noch Wirtschaftskammer fühlen sich zuständig. Deshalb müssen Arbeitszeit, Mindestgehalt, etc. klar in einem neuen Gesetz geregelt werden! U-Bahnfahren in Wien rund um die Uhr! An Wochenenden und vor Feiertagen soll die U-Bahn 24 Stunden fahren - so wie in anderen Weltstädten auch! Gratis Öffis für Jugendliche! Öffentliche Verkehrsmittel sollten für Jugendliche und sozial Schwächere gratis zur Verfügung stehen. Die entgangenen Einnahmen können z.B. die Wiener Linien sofort hereinbekommen, wenn die unsinnigen Werbe-Exzesse für Öffis auf Plakatwänden und Zeitungsanzeigen eingestellt werden! Höhere Uni-Gebühren für Ausländer! Das Chaos an unseren Universitäten zeigt: Studiengebühren sind sinnvoll und nötig! Studierende aus einem sozial schwächeren Elternhaus können die Studiengebühren über ein Stipendium wieder rückerstattet bekommen. Und um den Ansturm von ausländischen (vor allem deutschen) Studenten einzudämmen, ist eine Einschreibgebühr von 5.000 Euro im ersten Semester sinnvoll. Österreichische Maturanten und Absolventen mit Studienberechtigung erhalten einen Uni-Bonus im Wert von 5.000 Euro und umgehen somit die Einschreibgebühr einfach. |
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